Das Flößerstadl wird die Münchner Stubn ersetzen.

2026 ist ein bewegtes Wiesnjahr. Allen voran, weil Münchner-Stubn-Wirt Alexander Egger die Statthaftigkeit der Wiesnzeltvergabe gerichtlich prüfen ließ. Erstaunlicherweise unterzeichnete er letztendlich jedoch seinen Vertrag für den Weiterbetrieb der Münchner Stubn nicht. Damit musste die Landeshauptstadt im Juli plötzlich Ersatz für ein kleines Zelt finden und es tat sich recht spontan eine zusätzliche Wiesnneuheit auf. In die Bresche sprang sofort der Nachrücker Klaus Bartl, der sich um den Standplatz mit seinem Flößerstadl beworben hatte.

Das Flößerthema liegt ihm nicht zuletzt örtlich nahe. Er betreibt nämlich den Campingplatz in Thalkirchen, der direkt an der Zentralfloßlände gelegen ist. Sowohl in der dortigen Gastronomie, die erst umgebaut wurde, als auch im Almwirt in Haar schänkt er Augustiner aus, was er auch auf der Wiesn so beibehalten möchte. Nun muss er höchster Eile den Betrieb eines Zeltes mit ungefähr 400 Plätzen auf die Beine stellen.

Reservierungen 2026

Reservierungsanfragen werden im Reservierungsformular angenommen. Darüber hinaus soll es zu allen Zeiten auch einige unreservierte Tische für spontane Besuche geben.